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28.02.24 in New York , Metropolitan Opera , Beginn 19:30 Uhr

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Wer es geschafft hat, hier aufzutreten, gehört zu den ganz Großen der Opernwelt. Denn die "Met" steht als Synonym für den Mythos Oper schlechthin. 1959 tat Präsident Eisenhower den ersten Spatenstich zum Bau des Lincoln Center for the Performing Arts, wo sich außer der Metropolitan Opera die Philharmonie und das State Theatre befinden. Das Innere des schlichten Gebäudes zieren zwei Wandgemälde von Marc Chagall. 1966 wurde das Opernhaus mit einer Aufführung von Puccinis "La fanciulla del West" eröffnet.

Lincoln Center, US-NY 10023 New York

Das Loblied auf diese Stadt hat einen einfachen Titel. Es heißt »New York, New York« und ist eine entspannte Hymne auf ein außergewöhnliches Lebensgefühl. Der Schlager aus dem gleichnamigen Film, gesungen von Frank Sinatra, vermittelt in wenigen Worten die Faszination: I wanna wake up in the city, that doesn't sleep - ich möchte in der Stadt aufwachen, die nicht schläft. Und: If I can make it there, I'd make it anywhere - wenn ich es dort schaffe, schaffe ich es überall.
New York, das ist die Hauptstadt des amerikanischen Traums. Wer diese berühmte, riesige, quirlige, nervenkitzelnde Stadt und ihren Einfluß auf den Rest der Welt begreifen will, muß tatsächlich hinfahren und dort aufwachen - in dem ewigen Rumoren und Gehupe, Sirenengeheul und Gekreische. Das New-York-Gefühl - man muß es erleben. Hautnah.
Willkommen in New York, New York. Überall in den USA nennt man den Ortsnamen und den des Bundesstaats in einem Atemzug, was noch aus der Zeit vor Erfindung der Postleitzahlen rührt. Denn New York heißt auch der Staat, in dem die Stadt liegt, und sie war von 1784 bis 1797 dessen Hauptstadt.
Es gibt auf dieser Welt keine unsentimentalere Stadt, und doch verleitet sie noch jeden Besucher dazu, eine sentimentale Beziehung zu ihr zu entwickeln. New York, die lebende Legende, ist eine Stadt, die polarisiert. Man ist entweder magnetisch angezogen oder massiv abgeschreckt. Zwischen diesen beiden Extremen befindet sich wenig Platz. Allerdings, die Fans sind in der Mehrzahl. Und das hat viele Gründe. Einer ist, daß die Stadt an der Mündung des Hudson unbeschreiblich beeindruckt. Wer nach New York geht, entdeckt auf einmal, daß sogar Alltägliches erstaunlich sein kann.
New York ist ein Wunder an nimmermüder Betriebsamkeit. Die Ursache: ein kleines, grünes Stück Papier - der Dollar. New York ist - ganz unverblümt und unromantisch - die Hauptstadt des Kommerzes: hektisch, laut, herausfordernd, groß und mächtig. So mächtig, daß, wenn Wall Street niest, die Börsen in Tokio, Frankfurt und London einen Schnupfen bekommen.
Wenn die Büros abends geschlossen werden, hat diese vibrierende Betriebsamkeit noch nicht Feierabend. Vorhang auf für die Welthauptstadt des Entertainments: Jeden Abend gibt es hier Kinopremieren und Musical-Shows, dazu Ballettaufführungen, Theatergalas, Opern der Extraklasse und den frischen Wind der vom Zeitgeist durchwehten Diskotheken. Das Publikum ist vielschichtig und im wahrsten Sinn des Wortes bunt, begeisterungsfähig, aber auch kompetent und vor allem sehr kritisch. Es stimmt - wer es hier schafft, schafft es überall.
Im Trubel der Nacht wirkt Manhattan, als sei es eine große Party - ein Eindruck, den mancher Tourist schon tagsüber gewinnt. In Hauseingängen spielen Straßenmusiker, auf Plätzen treten Pantomimen und Komiker auf: »Das Theater findet auf den Straßen, vor den Bühnen statt, Filme laufen ohne Eintrittsgeld, es riecht nach Mensch auf Schritt und Tritt«, beschrieb der Schriftsteller Ludwig Fels seine New-York-Eindrücke.
Als Medienzentrum der USA vergrößert die Stadt alles, was sie an kulturellem Output produziert: in großen Fernsehsendern, Radiostationen und landesweit vertriebenen Zeitungen und Zeitschriften. Fast alle wichtigen Buchverlage sind in der Stadt ansässig und operieren ebenso wie Plattenfirmen und Musikverlage von hier aus mit dem Weltmarkt im Blick. Der Weltmarkt will bedient sein. Deshalb beginnt, wenn frühmorgens Müllabfuhr und Straßenreinigung an allen Ecken mit Getöse die Reste des Vortags beseitigen und die letzten Nachtschwärmer ins Bett fallen, für das Heer der Angestellten und Arbeiter wieder ein normaler, ein hektischer Tag.


Besichtigungen

Broadway
Die berühmteste Straße von New York ist auch die längste. Sie zieht sich von Manhattans Südspitze fast 20 km lang nach Norden. Der Broadway ist in dem gradlinigen Straßenraster die einzige schräge Ausnahme und windet sich von der Ostseite quer durch Midtown an die Upper Westside und nach Harlem. Auf der Strecke zeigt der Broadway viele Gesichter: die neuen Geschäfte im alten SoHo, den Theaterdistrikt und den Times Square mit seinen Leuchtreklamen, aber auch die Niederungen des Ghettos.

Grand Central Station
2,5 Mio. Kubikmeter Erde wurden ausgehoben (und im Norden Manhattans angeschüttet), 25 km Eisenbahnschienen verlegt und 18 000 t Stahl verarbeitet, um 1913 den New York angemessenen Bahnhof zu errichten. Die Halle ist größer als das Schiff von Notre Dame in Paris. Die Fassade ist mit Beaux-Arts-Elementen geschmückt. Auf die Decke über den bis zu 25 m hohen Fenstern sind 2500 Sterne des Winterhimmels gemalt. Längst laufen auf den zwei Stockwerken keine Fernzüge mehr ein, sondern nur noch Pendlerzüge aus den Vororten der Metropole. Nach einer 196 Mio. Dollar teuren Renovierung erstrahlt der Bau nun wieder in altem Glanz. Neben der alteingesessenen Oyster Bar entstand u. a. Michael Jordan's Steakhouse mit herrlichem Blick über das Treiben in der Bahnhofshalle. Besichtigungstour der Municipal Art Society. Mi 12.30 Uhr, Tel. 935-39 60, empfohlener Beitrag $ 5, E 42nd St., zwischen Vanderbilt und Lexington Av., Subway: Grand Central, 4, 5, 6 und 7

Harlem
1658 begründeten Holländer die Siedlung Nieuw Haarlem. Später bauten Negersklaven eine Straße nach New York, den Broadway, und viele von ihnen blieben. In den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde Harlem zu einer Keimzelle schwarzer Kreativität. Es war schick, im Sugar Cane oder Cotton Club Jazz-Musiker wie Duke Ellington und Count Basie zu hören (heute im Cotton Club: Gospel Brunch, Sa, So, Tel. 663-7980). Ein Harlem-Besuch am hellichten Tag gilt heute nicht mehr als gefährlich. Trotzdem sieht man sich das Viertel, dessen schöne Wohnhaus-Architektur aus der Zeit um die Jahrhundertwende größtenteils verslumt ist, am besten im Rahmen einer organisierten Tour an: Harlem Spirituals (Tel. 757-0425) oder Harlem Your Way! (Tel. 690-1687). B

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Kartenpreise

Variante
01
Parterre Center Premium
EUR 705,00
Variante
02
Parterre Center
EUR 555,00
Variante
03
Orchestra Premium Aisle
EUR 495,00
Variante
04
Grand Tier Premium
EUR 488,00
Variante
05
Orchestra Premium
EUR 443,00
Variante
06
Orchestra Prime
EUR 360,00
Variante
07
Grand Tier Prime
EUR 353,00
Variante
08
Dress Circle Premium
EUR 300,00
Variante
09
Parterre Side Front
EUR 300,00
Variante
10
Orchestra Front Side
EUR 255,00
Variante
11
Parterre Side Rear
EUR 248,00
Variante
12
Grand Tier Balance
EUR 248,00
Variante
13
Grand Tier Box Front
EUR 255,00
Variante
14
Dress Circle Prime
EUR 233,00
Variante
15
Orchestra Balance
EUR 225,00
Variante
16
Balcony Premium
EUR 195,00
Variante
17
Grand Tier Box Rear
EUR 203,00
Variante
18
Dress Circle Balance
EUR 188,00
Variante
19
Orchestra Rear
EUR 158,00
Variante
20
Dress Circle Box
EUR 158,00
Variante
21
Balcony Prime
EUR 158,00
Variante
22
Balcony Balance
EUR 158,00
Variante
23
Family Circle Premium
EUR 78,00
Variante
24
Balcony Box
EUR 71,00
Variante
25
Family Circle Prime
EUR 71,00
Variante
26
Family Circle Balance
EUR 71,00
Variante
27
Family Circle Box
EUR 71,00

Kartenpreise und Gebühren

Die oben genannten Preise sind Endpreise und verstehen sich inklusive der gegebenenfalls enthaltenen Mehrwertsteuer und Vorverkaufsgebühren. Das bedeutet, dass auf die oben genannten Kartenpreise außer den Versandgebühren und den eventuell anfallenden Zahlungsgebühren nichts mehr hinzukommt. Informationen zu Kartenoriginalpreisen finden Sie hier.

Infos zur Veranstaltung

Für Rückfragen bezüglich der Veranstaltung und des Veranstalters stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung:

Telefon: +49 8131-54 77-8

Beginn 19:30 Uhr

Turandot - Metropolitan Opera

Oper von Giacomo Puccini
Gesungen in Italienisch mit Met-Untertiteln in Englisch Deutsch Spanisch und Italienisch

Besetzung Turandot - Metropolitan Opera

Oksana Lyniv
Marco Armiliato
Elena Pankratova
Christine Goerke
Aleksandra Kurzak
TBA
Gabriella Reyes
Olga Kulchynska
SeokJong Baek
Roberto Alagna
Vitalij Kowaljow
Peixin Chen
Soloman Howard


Zu möglichen Besetzungsänderungen lesen Sie bitte unseren Hinweis

Saalplan

Die Lage der Bühne sowie der Steh- und Sitzplatzbereiche kann je nach Veranstaltung abweichen.

Saalplan

Einen ausführlichen Saalplan im PDF-Format erhalten Sie hier.