La Traviata

Salzburg

Große Aula - Universität Salzburg

26.10.19

Beginn 18:00 Uhr

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Kartenpreise und Gebühren

Die oben genannten Preise sind Endpreise und verstehen sich inklusive der gegebenenfalls enthaltenen Mehrwertsteuer und Vorverkaufsgebühren. Das bedeutet, dass auf die oben genannten Kartenpreise außer den Versandgebühren und den eventuell anfallenden Zahlungsgebühren nichts mehr hinzukommt.

 

Infos zur Veranstaltung

Im Kartenpreis ist eine Bearbeitungsgebühr von maximal 4,50 EUR enthalten.

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  • La Traviata
  • Die Lebedame Violetta genießt es, trotz ihres schlechten Gesundheitszustandes in ihrem Pariser Salon pompöse Feste zu feiern. Die umschwärmte Frau, die nicht mehr daran glaubt, zu ihren Lebzeiten noch die große Liebe zu finden, muss zu ihrer Überraschung feststellen, dass sie sich ganz unerwartet in den Studenten Alfred verliebt hat.

    Der junge Mann, den Violetta auf einem ihrer ausschweifenden Bälle trifft, ist sofort fasziniert von ihr und hofft, sie wiederzusehen. Sie rät ihm von einer Verbindung zu ihr ab - doch übergibt sie ihrem Verehrer gleichzeitig eine Kamelie mit der Bemerkung, er dürfe sie wieder aufsuchen, sobald die Blume verwelkt sei.

    Schließlich finden Violetta und Alfred doch zueinander und ziehen gemeinsam aufs Land - der Vater Alfreds jedoch ist gegen die Beziehung zwischen seinem Sohn und der zweifelhaften Dame.

    Giuseppe Verdi, der fast fünfzig Jahre das Operngeschehen in Italien maßgeblich mitgestaltet hat, konzipierte "La Traviata" auf der Grundlage des Romans "La dame aux camelias" von Alexandre Dumas d. J. Die "biografischen" Bezüge der Bühnenfigur der Violetta zu Dumas liegen auf der Hand: Im Frühjahr 1847 war die berühmte Pariser Kurtisane Alphonsine (oder Marie) Duplessis, zu deren Liebhabern Alexandre Dumas zählte, 23-jährig verstorben. Mit seiner Musik beschrieb Verdi nicht nur Emotionen, sondern fing das Flair einer Stadt und das Lebensgefühl von Violetta und ihrem Kreis ein.

    Die Münchner Inszenierung stammt von Günter Krämer, das Bühnenbild von Andreas Reinhardt. Das Bayerische Staatsorchester spielt unter der Leitung von Peter Feranec. Für die Rolle der Violetta konnte die Bayerische Staatsoper die deutsche Star-Sopranistin Anja Harteros gewinnen. Harteros zählt zu den weltweit gefragtesten Sängerinnen ihres Faches und ist auf allen großen internationalen Opern- und Konzertbühnen zu erleben, unter anderem in der Metropolitan Opera New York, der Mailänder Scala, den Staatsopern in Wien, Berlin, Hamburg und Dresden sowie den Opernhäusern in Florenz, Paris und Tokio. Auch beim Edinburgh Festival und den Salzburger Festspielen begeisterte sie bereits das Publikum.